Es geht um nicht weniger als das Ganze

Warum du an deiner Bewusstwerdung nicht vorbeikommen wirst

Sonja Sophie Sonnenschein - as her self
Sonja Sophie Sonnenschein - as her self

Es geht um nicht weniger als das Ganze und deshalb ist das Leben für einige von uns auch gerade ganz schön intensiv. 

Ok, es ist schon seit 7 Jahren intensiv und davor war uns auch nicht gerade langweilig. Aber so ist das nunmal, wenn du dich vor dieser Inkarnation dazu bereiterklärt hast als Lichtarbeiter im weitesten Sinne in diesem Leben tätig zu werden. 

 

Lichtarbeiter? Richtig. Lichtarbeiter ist für mich jeder Mensch, der sich dazu bereiterklärt hat, seine Mitmenschen ins Bewusstsein zu führen. Und zwar bewusst. In einem Beruf/einer Berufung zum Heiler, Helfer, Arzt/Ärztin, Hebamme, Was-auch-immer-Praktiker, Coach/Coachin, Autorin, Künstlerin, Lehrerin etc. pp. 

 

Unbewusst machen wir das alle füreinander. Jeder Mensch, der dir begegnet, hält dir mehr oder weniger intensiv den Spiegel vor und bietet dir die Möglichkeit, dich in Ausübung deines Freien Willens zu entscheiden und zu lernen und zu heilen. So einfach ist das. Und wenn wir das alle machen, dann kann das Ganze auch heilen.

 

Wobei es eigentlich nicht geheilt werden muss. Nix muss geheilt werden. Ist schon heil. Nur wir spielen ein Spiel zu dem es gehört, dass wir die Spielregeln beim Betreten des Spielfelds Erde vergessen. Wir haben alle miteinander vergessen, wer wir sind. Nämlich Energie von der höchsten Quelle, von Gott. Wir sind göttlich. Aber wir wollten eine irdische Erfahrung machen. Und so sind wir hier. Finden uns zu Ringelpitz mit Anfassen und manchmal einfach nur zum Kotzen. Namasté - ich grüße das Göttliche in dir, denn ich weiß, du hast dich aus lauter Liebe bereiterklärt mein Arschengel zu sein, indem du mich in diesem Seelenleben als Dualpartner begleitest und mir hilfst durch die Dualität in die Unität zurückzufinden. Ich danke dir. Von ganzem Herzen.

 

Und das macht jeder. Eben mehr oder weniger bewusst. Und meine Aufgabe ist es, dich in dein Bewusstsein zurückzubringen, dir zu helfen, dass du dich erinnerst, wie wunderschön und kraftvoll du bist. 

So, wie mich heute morgen mein wunderbarer Seelenfreund Georg erinnert hat, dass ich nicht nur Hexe sondern auch Heilerin bin und er mich endlich zu den Tools geführt hat, die gerade die richtigen für mich sind: Body Code nach Bradley Nelson. 

 

Ich werde im Oktober in Hamburg die Anwendung dieser Tools lernen und dann auch euch zur Verfügung stellen. Zusammen mit den heilsamen Klängen meiner Mutter Erde Trommel, die ich Ende diesen Monats in mein Leben hole. Und ich sehe mich in diesem durchsichtigen Tipi in der Eifel und um mich herum lauter liebevolle Menschen - so richtig voller Liebe. Für mich, für sich, für dich, für das Leben und unseren Planeten, der uns all dies ermöglich hat. Auch er hat sich zur Verfügung gestellt. Auch er gehört zu dem Ganzen.

 

Wo willst du wieder "ganz" du selbst werden? Wo fühlst du ein Loch oder eine Verletzung? Gerne berate und begleite ich dich. Termine mit mir kannst du ganz einfach per Mail an post@sonjasophiesonnenschein.de vereinbare. Solange, bis es demnächst meine neue Webseite und das Buchungssystem gibt. 

Ich danke dir ... und nochmal. Namasté.

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Was tatsächlich mit dir passiert, wenn du die Sozialen Medien nutzt und wie du das für dich positiv umwandeln kannst.  

 

 

Wir sind ständig on. So sehr, dass wir inzwischen ganzen Stationen mit Internetsüchtigen füllen können und Digital Detox Days einlegen müssen um uns nicht völlig zersplittert oder gar kraftlos zu fühlen.

 

Dabei sind wir doch nur auf der Suche nach Zuwendung. Zuwendung zu uns und unseren Aktivitäten, Bildern, Texten in Form von Likes, Herzchen, Daumen oder im besten Fall Kommentaren und Kunden. 

 

Jeder Mensch braucht Zuwendung. Wir sind als soziale Wesen von Natur aus angelegt. Wir wollen und können mit unserer Umwelt und unseren Mitmenschen interagieren, streben nach Streicheleinheiten. Nach tatsächlichen körperlichen und emotionalen durch Worte oder Blicke. Wir wollen gesehen werden, denn dadurch nehmen wir auch uns selbst wahr, fühlen uns existent. Im besten Fall ist ein ein fließendes Geben und Nehmen – also echte Kommunikation  von lat. communicare - mit(einander) teilen, vllt steckt auch ein bisschen munificare– beschenken darin.

 

Aber mit den Sozialen Medien ist diese Kommunikation eher Munition geworden, eine in eine Richtung gesendete Energie mit dem Ziel eine Wirkung zu erzeugen. Und das tut sie. Selbst, wenn wir antworten und unsererseits Herzen verschenken, tritt die Energie  durch uns hindurch und macht uns löchrig, zerrt an unserer Substanz und höhlt uns aus. Oder wie fühlst du dich nach stundenlangem ununterbrochenem Sitzen vor dem PC, Laptop, Handay?

 

Es gibt viele Weg, diese Zerstreuung deiner Selbst aufzuhalten und umzuwandeln. Aber meiner Meinung nach ist keine wirkungsvoller und nachhaltiger als Tagebuch zu schreiben oder wie es so schön neudeutsch heißt, zu journaln , ein Journal zu führen. Und das am besten täglich, wie seine Bezeichnung schon sagt. Journal kommt von französisch  jour für Tag.

 

Beim journaln passiert nämlich folgendes. Du wendest dich dir zu. Sogar in mehrfacher hinsicht und reflektierst dich selbst, sowohl mental als auch energetisch. 
Wenn du jeden Tag bspw. morgens 3 Seiten Automatisches Schreiben praktizierst, wo du einfach erstmal alles aufschreiben darfst, was dir einfällt. Jeden Mist, jedes Jammern, jede noch so nichtige Kleinigkeit, weil du dann nämlich, wenn du diesen „Gedankenrotz“ lostbist, wieder viel besser „funktionierst“ und wenn du zusätzlich abends deine Erfolge und wofür du dankbar bist, in deinem Journal schriftlich festhälst, dann passieren mit der Zeit magische Dinge. Du kannst schwarz auf weiß sehen, was für ein bezaubernder/fleißiger/lustiger/starker/reicher/talentierter Mensch du bist. Denn in der Abendroutine bist du liebevoll zu dir. Denn nur wer Liebe in sich hat, kann auch Liebe geben. Also gibst du sie dir indem du deinen inneren Kritiker vor die Tür verbannst und aufschreibst, was du an diesem Tag alles geleistet hast. Das fängt damit an, dass du aufgestanden bist, dass du es geschafft hast, dich anzuziehen, dich um Nahrung/Arbeit/Haushalt/Kinder etc. zu kümmern. All das listest du auf. Und du wirst sehen, das ist eine Menge. Auch solche Erfolge, wie „ich bin ruhig geblieben, als ...“, „habe eine kleine Kritzelskizze gemacht – hatte solchen Spaß dabei“, „habe endlich dieses ...“

Dankbar bist du für alles, was dir an diesem Tag passiert: Die Sonne scheint, es hat/hat nicht geregnet, wir haben so gelacht, der Kaffee war lecker, er/sie hat mich ganz liebe angeschaut, die Berührung hat gut getan, meine Katze rettet mich, ich habe ein Bett, Nahrung, Kleidung, Arbeit ... Du kannst zusehen, wie du mit jedem Tag reicher wirst. Diese Energien nämlich, die du in dein Journal steckst, werden nämlich direkt in dein Herz und deine Seele zurückgespiegelt und nähren und heilen dich. Probier es einmal aus. Und sei es nur für eine Woche. 

 

Wenn du nicht sicher bist oder so gar nicht weißt, was du schreiben sollst, kannst du auch mit meinem Joybook starten.  Mit „Das Leben ist ein Leichtes – in 7 x 7 Tagen dein Ändern leben“ habe ich eine Art Journal geschaffen, welches sogar noch einen Schritt weiter geht, indem du dort deine Antworten auf Fragen, deine Vorlieben und deine Ziele direkt festhalten und in deinem Herzen bewegen kannst, bis deine Seele soweit ist, sie mit der Welt zu teilen. 

„Das Leben ist ein Leichtes“ gibt es exklusiv auf Amazon. Einfach hier entlang klicken. 

 

Aber egal, ob du ein vorgefertigtes Journal oder einfach nur lose Blätter nimmst. Das wichtigste ist: Don’t think it – ink it! – denn dann ist es echte kraftvolle Zuwendung statt mentaler Zerstreuung. 

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Das AntiCoaching-Coaching

Foto: Tanja Deuss knusperfarben.de
Foto: Tanja Deuss knusperfarben.de

Da hätte ich mich doch fast selbst verarscht. Zum Glück habe ich es noch rechtzeitig gemerkt. Naja, das Merken hat etwas gedauert. Stand ziemlich unter Strom, vielleicht gerade weil ich auf der Leitung stand. Da musste erst mein Kind mal wieder krank werden. 

 

Er ist krank. Er hat chronisches Asthma Bronchiale - diagnostiziert als er ungefähr 2 war. Wir geben alles, vorallem viel Geld für alternative Therapien um von dem Kortison Spray wegzukommen. Aber das ist eine andere Geschichte. Oder auch nicht. Denn vor zwei Jahren war das Kind quasi den kompletten Winter kindergartenuntauglich. Eigentlich sogar mehr als den Winter. 6 Monate lang war er zuhause. Teilweise habe ich mich mit einer Grippe dazugelegt. Und das, obwohl ich nie krank werde. Zumindest nicht so. Letzten Winter waren es dann "nur" 4 Monate. 

 

Die ganzen Jahre, also die ganzen 6 Jahre seit seiner Geburt, habe ich weitergearbeitet und diverse Projekte auf die Füße gestellt. Und das, obwohl ich wegen des Schlafmangels und der intensiven Forderung durch das Kind (die anderen 3 waren Anfängerkinder ... grmpf) völlig am Ende meiner Kräfte war. Ich habe mich immer und immer wieder an meinen eigenen Haaren aus dem Schwarzen Loch gezogen. Ich war so unglaublich müde, erschöpft, hatte eine Matschbirne und Restless Legs, depressive Phasen, Herzstolpern, Schweißausbrüche, habe immer weiter zugenommen. Laut der Ärzte war alles (also meine Werte) völlig in Ordnung. Das hat mich zusätzlich fertig gemacht. Aber ich habe nicht aufgegeben und stehe immer noch. Etwas, was all die wohlmeinenden Menschen in meinem Umfeld irgendwie nicht sehen, wenn sie mir vorwerfen, ich würde nichts fertig oder überhaupt auf die Reihe bekommen. 

 

Diesen unglaublich positiven und liebevollen Mitmenschen bin ich unendlich dankbar. Denn durch sie habe ich erkannt, dass ...

dass sie unrecht haben und ich unkaputtbar bin. Denn durch diese unglaublichen Unverschämtheiten habe ich mich auf die Suche nach mir selbst gemacht. Ich hielt mich diesbezüglich durchaus für relativ fortgeschritten, aber es gibt keine Grenze. Außer der, in deinem Kopf. 

 

Jetzt stell dir mal vor, ich hätte nur Menschen um mich herum gehabt, die mich feiern, liebevoll in den Arm nehmen und mir auf die Schulter klopfen. Dann hätte ich mich ausgeruht auf dem bisschen, was ich bis dahin erreicht hatte. Aber durch die, die mich als fett, faul, inkompetent titulierten, bin ich doch erst auf diesen Berg aus Asche geklettert und siehe da ein Meer von Möglichkeiten tat sich auf. 

 

Durch diese harte Schule habe ich auch erst so richtig verstanden, dass ich alles in mir habe, um glücklich und erfolgreich zu leben. Diese Erkenntnis wiederum ist die Basis meiner Bücher, meiner KraftBilder, meine Coachings. 

 

Doch die ganze Zeit, wo es darum ging das Programm der Königinnenklasse zu vermarkten, knirschte es schon im Getriebe und genau in dem Moment, wo ich zum großen Wurf ausholte, holte mich mein krankes Kind auf den Boden zurück. Natürlich habe ich zuerst gezetert und gemotzt, warum das immer passiert, wenn ich gerade Schwung hole. Ich brauchte da schon den ein oder anderen Stupser von wirklich lieben Freundinnen, bis ich es verstanden hatte: 

 

Wenn ich überzeugt davon bin, dass wir alles in uns haben und dieser Selbstoptimierungswahn die falsche Richtung ist, warum biete ich dann das Coaching so an, wie ich es eben getan hatte? Es geht nicht um meine Methode. Die ist wunderbar. Aber mir war die Leichtigkeit und das Vertrauen abhanden gekommen. Ich hatte mich auf einen Schiene begeben, auf der ich gar nicht sein sollte. Und das erklärt auch die vielen extrem zähen Phasen bis hierhin. 

 

Also habe ich eine Entscheidung getroffen: ich höre auf mich oder mein Marketing, nach einem Kalender oder einer Strategie selbst zu optimieren und bearbeite das ganze Programm neu. Ich gehe wirklich nochmal in mich, weg von allen Schemata, die da draußen existieren. Ich werde diese Unterstützung für die berufstätigen Mütter gebären, wie wir alle unsere Kinder geboren haben: und zwar, wenn das Baby so weit war und nicht, wenn ich eine Deadline in meinem Kalender notiert habe. Wunschkaiserschnitte sind auch bei der Arbeit ungesund.

 

Dafür und bis dahin, werde ich machen und tun. Und zwar das, was ich am besten kann: kreativ sein, Bilder malen, Ideen gestalten. Mit und ohne Kind. Und nicht mehr um das Kind herum sondern im Fluss mit allem was ist. 

 

Und obwohl ich sehr von Kritik und Entmutigung profitiert habe, bin ich immer noch zutiefst überzeugt davon, dass jede berufstätige Mutter jemanden verdient hat, der sie einmal täglich liebevoll in den Arm nimmt und der ihr zuflüstert wie wundervoll sie IST - völlig unabhängig, ob und wie viel sie arbeitet oder an Geld verdient. Mütter SIND einfach super! Du auch! Deshalb brauchst du auch kein Coaching. 

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Schockverliebt zum 1. Interview

ulrike_zechers Profilbild

 

ulrike_zecher schreibt:

 

"In meiner Kolumne #Lieblingsmarke, in der ich seit zwei Jahren außergewöhnliche Einzelunternehmerinnen vorstelle, war es still geworden.
Warum? Da ich meine Einladung mit dem Herzen statt dem Verstand ausspreche, wollte ich mich mal wieder „schockverlieben“.
Das ist passiert, als ich dieses Bild von der @koeniginnenklasse auf Insta entdeckt habe.
„Wow, die traut sich was“, ist mein erster Gedanke gewesen. 
Sonja Sophie Sonnenschein bringt berufstätige Frauen in ihre Kraft und Macht, Kind und Karriere miteinander zu verbinden.
Auf ihrer Webseite spielt Sonja wunderbar mit den gegensätzlichen Archetypen von Aschenbrödel und Königin in ihren Texten.
Sicherlich brauche ich euch nicht zu erzählen, dass @knusperfarben_fotografie, meine Kooperationspartnerin für Webseiten-Projekte, die Fotos geshootet hat.

Hach, einfach zum Verlieben ... doch lest selbst in meinem Blog:
https://ulrikezecher.de/lieblingsmarke/lieblingsmarke-n-38-sonja-sophie-sonnenschein"
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Mütter brauchen Märchen

Foto Tanja Deuß knupserfarben.de
Foto Tanja Deuß knupserfarben.de

Kinder brauchen Märchen, titelte vor vielen Jahren der Psychologe Bruno Bettelheim. Das ist nur Teil der Wahrheit. Ganz wahr ist, dass wir alle, jeder Mensch, jeden Alters Geschichten und Heldenreisen liebt. Märchen geben uns Hoffnung, Mut und Kraft jeden Tag aufs Neue gegen das Böse zu kämpfen. Und seien es die Dämonen in unserem eigenen Kopf.

 

Seit ich lesen kann, haben mich ungezählte Geschichten in ihren Bann gezogen. Ich konnte nie genug davon bekommen. All die „5-Freunde“, „Hanni und Nanni“, „Burg Schreckenstein“ Bände unserer Bücherei, die ich in der Grundschulzeit verschlungen habe. Später die Fantasyromane „Von Stein und Flöte“, „Märchenmond“ und natürlich meine geliebtes „Nebel von Avalon“. 

 

Ja, ich gebe es zu. Ich bin eine Chimäre aus Hohepriesterin, Kräuterhexe, kriegerischer, Motorrad fahrender Amazone mit einem Hauch Artemis und eine stolze weibliche Version von König Artus. Gerechtigkeit für alle! ^.^

 

Und wie für viele Andere waren und sind diese Geschichten ein Zufluchtsort für mich. Unsere Seele liebt diese Bilder, die mittels Sprache gezaubert werden. Diese Orte, wo alles möglich ist und das Unglaubliche geschieht. Wo Schlachten verloren, Kriege gewonnen, Menschen befreit und geheilt werden. Wo selbst der seltsamste, unperfekteste Mensch ein Held sein kann.

 

Als mir dann als junge Erwachsene das Buch „Die Wolfsfrau“ von Clarissa Pinkola Estés in die Hände fiel, natürlich genau zum richtigen Zeitpunkt, verstand ich mich und meine tiefe Sehnsucht endlich.

 

Wir Frauen sind so. Wir sind wild und dunkelgrün wie ein alter Wald, in uns fließen Zauberbäche aller Arten. Wir können heilen und magische Lieder summen. Wir gebären Leben und hegen es um es der Welt zum Geschenk zu machen. 

 

Martin Buber sagte so schön „Der Mensch wird am Du zum Ich.“, was bedeutet, dass wir im Dialog, im Austausch mit unseren Mitmenschen verstehen, was uns wichtig ist oder auch nicht, was uns ausmacht, welche Stärken und Schwächen wir haben. Auch Märchen können dieses Du sein. Sehr subtil träufeln sie uns Selbsterkenntnis, Selbstvertrauen und Vorgehensweisen ein. Und das nicht nur, wenn wir 4 oder 5 Jahre als sind, sondern auch noch mit 50 und älter. 

 

Deshalb nutze ich Märchen auch in meinen Coachings, Bilder ja sowieso. Damit erreichen wir auch die un- und unterbewussten Bereiche unserer Seele. All das Ungesagte, Ungefühlte und Ungesehene. Denn erst, wenn du für dich und andere wieder sichtbar und aus dem verzauberten Spiegel hervorgetreten bist, kannst du dein Reich und deine Macht für dich beanspruchen. 

 

Sei wie eine Königin und lebe frei!

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