Armut ist Gewalt und Geld ist Liebe

Armut ist Gewalt und Geld ist Liebe.

 

Wieso sollte Geld zu dir kommen, wenn du es nicht wertschätzt sondern als Quelle allen Übels auf dieser Welt erachtest?!

Das Beten um und visionieren von Geld, hält dich weiter fern von Geld, denn es geht meist mit einem Gefühl von Mangel einher.

Sich vorzustellen, wie man Geld erhält, sich darüber freut und was man damit alles machen würde, reicht meist auch nicht.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich beschäftige mich seit Jahren mit „The Secret“, Der Wissenschaft des Reichwerdens, dem Missing Link für Manifestationen und all dem.

Inzwischen habe ich mehr Schulden denn jemals und lebe von dem Geld, dass mein Mann erarbeitet.

Und dann, nach einem fürchterlichen Streit mit ihm, hat es Klick gemacht. Und wie bei diesem Spiel, wo man Dominosteine aufstellt und anstupst, fallen seit dem immer mehr Dominosteine um und geben den Blick frei für magische Erkenntnisse.

Niemand will, dass ich kein Geld verdiene, außer mir selbst. Das Universum/Gott/der unendliche Plan prüft nicht, bewertet nicht, bestraft nicht. Das tun nur wir Menschen und zwar am Ende immer uns selbst.

Das Universum ist Fülle, die es einfach über allem ausschüttet. Wir aber haben mit der Entscheidung für unsere Lebensaufgabe eine selektive Brille aufgesetzt und nehmen nur war, was unserem Zweck dieser Existenz dient. Und wir entscheiden. Wir entscheiden für oder gegen uns. Wir tappen in unser Schicksal und beklagen uns dann beim Universum. Es geht nie um das „WARUM?“ es geht um das „WAS – kann ich daraus lernen?“ oder „WIE – gehe ich damit um?“ und die Antwort auf die letzte Frage  sollte immer „LIEBEVOLL“ sein. Wenn ich eine liebevolle Mutter für mich selbst wäre, was würde diese Mutter sich wünschen, das ich tue? Wie ich mir aus der Patsche helfe? Ist es unumgänglich dass ich um Hilfe bitte? Das sind die kleinen Fragen im Alltag. Und die große Frage ist, womit kann ich der Welt am besten dienen?

Was ist eure Essenz? Etwas, dass in euch steckt, dass ihr euch nicht angeeignet habt?

Meine Gaben sind mein Humor, meine Lebenslust, meine Auffassungsgabe und meine Intuition. All das hat das Universum mir mitgegeben und ich fange jetzt erst, im Alter von 48 Jahren, gerade mal an, diese Gaben anzunehmen, wertzuschätzen und zu nutzen.

Lange habe ich gedacht, ich sei nicht genug, habe hart an mir gearbeitet (was ist das für eine Wertschätzung?!), meine Lebensfreude unterdrückt (deutsche Katholiken sind die schlimmsten Martyrer ^.-) mich mit Menschen umgeben, die meinen Humor nicht verstehen (Humor ist, wenn man trotzdem lacht), meine Fähigkeiten Situationen „blickschnell“ zu analysieren und aus dem rieseigen Fundus meines Ideenreichtums Lösungen anzubieten, versteckt. Versteckt hinter der Ausrede, dass der Job, mit dem ich klarkomme, erst noch erfunden werden muss.

Ich kann was. Nur ich kann, was ich kann. Mich anzupassen bedeutet, mich zu beschneiden. Meine Fähigkeiten sind extrem wertvoll, damit kann ich Menschenleben retten ... auf tausenderlei Art. Ich mache damit mehr als einen Unterschied und so etwas braucht eine einzigartige Position mit einem Jobtitel, den es noch nicht gibt, zu einzigartigen Konditionen. Wer die nicht erfüllt, hat Pech gehabt. Da bin ich ganz entspannt.  Du kannst ja auch nicht in ein Porsche-Zentrum gehen und deinen Wagen zu einem Daihatsu umbauen lassen und zum Daihatsu-Preis mitnehmen ...

Liebe dich, für das wunderbare Wesen das du bist. Oft hilft es wirklich da nochmal in die Kindheit zurückzureisen. Gedanklich bwz. In deinen Erinnerungen. Was hat dir am meisten Freude gemacht?! Mattheus 18;3: „Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“

Kinder sind authentisch und arglos – zumindest bis sie in Institutionen kommen um dort (v)erzogen zu werden ...

Wann warst du das letzte Mal authentisch? Und wenn du dann diese Fülle in dir entdeckst. Diese naturgegebene, natürliche, nicht maschinell perfekte Fülle und Freude, dann FÜHLST du auch, dass du alles verdienst, dass Geld als Selbstzweck sinnlos  bis gefährlich ist und dass es ein Ausdruck von Liebe sein kann. So wie für die Mutter, die ihrem Kind, nur die besten Konditionen ermöglichen will, damit es sein ganzes Potenzial entfaltet und gesund und proper erwachsen werden kann.

Mach es bloß nicht richtig!

Natürlich dürfen wir lernen, was richtig und falsch ist. Wenn es um solche Dinge geht, über die ein allgemeiner Konsens herrscht. Wie bspw. Rechtschreibung oder Rechnen, Physik, Chemie, Biologie. 
Aber wie du handeln und sein sollst, darüber gibt es ungefähr so viele Vorstellungen wie Blütenblätter an einem Gänseblümchen. Soll ich so, soll ich nicht, soll ich anders? Und doch gibt es darauf nur eine richtige Antwort:

Du sollst authentisch.

Ach so, ganz einfach. Ja, einfach, aber nicht leicht. 

Denn was heißt es schon authentisch zu sein? Es bedeutet, dass dein Denken, Fühlen, Handeln übereinstimmen. Dass du nicht freundlich nach außen bist, während du dein Herz zu einer Mördergrube machst, sondern Verletzungen benennst, fühlst, betrauerst, loslässt und damit heilst. Dass du dir deiner Selbst bewusst bist. Deiner Gaben und Talente und sie nutzt.

 

 

Wir haben Gaben bekommen und werfen sie zu oft weg. (Danke Ka Sundance für die "Cookie-Geschichte"!)

 

Meine Gaben sind meine Intuition und mein Ideenreichtum, meine Berufung ist es, damit anderen Menschen zu helfen. Nicht unbedingt in einem helfenden oder pflegenden Umfeld. Ich kann das auch in der Kunstpädagogik oder im Marketing, indem ich Mensch darin begleite, eigene Ideen zu entwickeln und sie umzusetzen und somit wiederum authentisch zu leben.

Wenn du keine Idee hast, was deine Gabe oder deine Berufung sein könnte, helfe ich dir auch da gerne weiter. 

Buche einfach einen Beratungstermin

oder bestelle ein KraftBild, wo ich dir

deine Gaben und deine Berufung in

Wort und Bild zeigen kann.

 


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Was sehe ich, was du nicht siehst?

Gestern rief mich eine Klientin unter Tränen an. Ich hatte ihr im Auftrag einer gemeinsamen Bekannten ein KraftBild gemalt. Anlass war der plötzliche und viel zu frühe Tod ihres Ehemannes. 

Sie fragte mich, ob ich mich mit unserer gemeinsamen Bekannten über sie unterhalten hätte. Hatte ich nicht. Zumindest nicht im Detail.

Sie fragte mich, woher ich diese gewissen Details wisse. 

Nun ... ich bekomme Antworten auf meine Fragen an das Universum. 

Ob ich vorher gewusst hätte, was passieren würde.

Nein, leider oder zum Glück muss ich mich, wie ich immer sage, mittels meiner Fragen "einloggen". Einloggen in die universellen Energien, in die Große Bibliothek, wie auch immer man das bezeichnen mag. 

Ja, ich bekomme manchmal Informationen über die Zukunft. Manchmal auch nicht. Wenn sie gerade für diesen Menschen nicht wichtig sind. 

Wir können und dürfen nicht alles wissen. Ich bin sehr froh darum. Wenn ich über jedes Leid von jedem Menschen, mit dem ich zu tun habe, Bescheid wüsste, würde ich sicherlich bald in die Klappse gehen müssen, weil ich daran zerbräche. Denn auch ich leide, wenn ich traurige Informationen weitergeben darf. 

Und auch ich erfahre unangenehme Situationen, die mir nicht vorausgesagt wurden. 

Ich glaube an so etwas wie Schicksal. Nicht in seinem fatalistischen Sinne wo man sich gleich eine Kugel in den Kopf schießen möchte. Nein. Eher in dem Sinne, dass es einen Kosmos gibt; eine universelle Ordnung, in welcher wir alle miteinander verbunden sind  und wo es butterfly effects gibt und wo auch die kleinste Planänderung einen Tsunami verursachen kann. 

Manchmal dürfen wir im Kleinen erfahren, warum die Dinge sind, wie sie sind. Manchmal ist es einfach zu komplex oder wir sind zu "klein" um es zu begreifen. 

Ich bin demütig geworden in den letzten Tagen, Wochen, Monden. Und dankbar, dass ich hin und wieder den Menschen helfen darf mit ein paar Informationen oder den KraftBildern.

Die Klientin wird noch eine Weile trauern. Das gehört dazu. Aber sie war auch dankbar. Dankbar, weil sie zwar das große Warum nicht versteht, aber das Gefühl hat, ihr Schicksal hat einen Sinn. Darum geht es doch letztlich immer. 
Dass wir wenigstens das Gefühl haben, es ist nicht völlig sinnlos, unser Leben und alles, was wir darin tun ...

Ich male mir meine Welt wie sie mir gefällt

 

 

 

Einfach vor sich hinkritzeln, meditativ malen, schön schreiben, sich beim Zeichnen versenken - wir machen ganz viel, aber alles total entspannt und entspannend. 

"Nichts muss, alles kann." ist ein Motto, welches mich in meiner Arbeit bisher oft begleitet hat. 

Beim Meditativen Malen & Zeichnen können die Teilnehmer mal(end) den Alltag vergessen und Spaß haben um anschließend entspannt wieder nach Hause zu gehen.

Dafür biete ich Raum und Zeit in meinem Esszimmer-Atelier und die Möglichkeit viele malerische "Entspannungstechniken" auszuprobieren und auch eigene Wünsche anzubringen, die ich, wann immer möglich, gerne umsetze. 

Der Monatsbeitrag beträgt für 90 Minuten jeden Dienstagabend nur 49 Euro im Monat. Materialkosten sind darin bereits enthalten. 

Einfach per Mail hier anmelden.

Leben aus der inneren Quelle

Was einigen von uns selbstverständlich erscheint, ist für andere Menschen ein Buch mit sieben Siegeln: seinem Innenleben Ausdruck zu verleihen. Sei es durch Kreativität, Musik, Tanz oder anderes. 

 

Heute habe ich ein Exponat in Porz aufgehangen, wo es genau darum geht ... das Innenleben: bunt, chaotisch, vielfältig, aber dennoch auf seine Weise schön.

 

Das Bild kann in meinem Shop käuflich erworben werden. 

Wer das Glück hat von Katja Burkhardt therapeutisch begleitet zu werden, kann es vor Ort betrachten und schauen, was es ihm spiegelt.

Wer weiß welche Fülle du in dir entdeckst?!

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