Das Leben meint es gut mit dir

Das Leben ist kein Ponyhof. Es ist hart, ungerecht und am Ende stirbst du auch noch. Unsere Kinder sollen schon im Kindergarten lernen sich durchzuboxen und am besten schon nach 6 Schuljahren reif für den Arbeitsmarkt sein.

So ein Quatsch! Zum Glück geht es anders (diesen Satz bitte so und so verstehen).

 

Das Leben meint es nämlich gut mit uns. Deshalb gab es uns die Fähigkeit zum bewussten Sein, Ideenreichtum und einen freien Willen. 

 

Nur haben wir vergessen bzw. gar nicht erst gelernt, diese Tools/Skills zu nutzen. Trotz der inzwischen schon fast veralteten Erkenntnis der Wissenschaftler, dass unser Hirn unendlich plastizierbar ist und wir es mittels unserer Gedanken und Gefühle aufbauen, leben wir immer noch wie die Neanderthaler, zumindest auf die Nutzung unseres Gehirns bezogen. 

 

Vor lauter Angst und Stress bewegen wir uns nämlich quasi überwiegend im "Reptiliengehirn", das voller Automtismen für unser reines Überleben sorgt. Da wird nicht mehr nachgedacht, weil das nämlich zu lange dauern würde, da wird nur noch angegriffen und geflüchtet. Und so hetzen die meisten von uns durchs Leben - wie ständig auf der Flucht. Und wundern sich dann, warum die Menschen zunehmend mit burn out im Abseits landen. 

 

Unsere Seele ruft um Hilfe und bittet uns inständig unser menschliches Potenzial einschalten, indem wir unseren Frontallappen zum Nachdenken, Meditieren und Kreieren nutzen. 

 

Nicht nur, dass wir viel entspannter sind, wenn wir aus dem Fluchtmodus aussteigen, wenn wir dem was da irgendwo in uns ist, all diesen Ideen, Weisheiten, der Fülle Raum geben und es leben, dann wird unser Leben reich und frei und gesund. 

 

Wem das hier noch zu abstrakt ist, dem empfehle ich mein zweites Buch, welches Ende November/Anfang Dezember erscheint, oder die Teilnahme an meinem 1-Tages-Retreat am 8. Dezember in Neuss. Damit du selbst erfahren und weitergeben kannst, wie gut das Leben in Wahrheit ist. 

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Mama soll es besser haben

Gerade Mütter vergessen oft, sich ein großes Stück vom Kuchen abzuschneiden.
Gerade Mütter vergessen oft, sich ein großes Stück vom Kuchen abzuschneiden.

·     Mütter leiden an burnout, chronischem Geldmangel und Altersarmut

·     Wir können das sofort ändern

·     Ideenreichtum die wichtigste Kompetenz – nicht nur für Frauen und Mütter

 

Jahrelang habe ich mich als Opfer betrachtet. So richtig schlimm wurde es, als ich das erste Mal Mutter wurde. Bei der Abschlussprüfung zum staatl. geprüften Betriebswirt war ich schon schwanger. „Alles nur eine Frage der Organisation.“ war meine Devise, Arbeiten mit Kind für mich selbstverständlich und 8 Monate nach der Geburt meines ersten Kindes hatte ich eine Anstellung: 40 Stunden, mit Homeoffice. Nach 6 Monaten wurde mir gekündigt – nicht meine Schuld. Das System war schuld. Oder die Männer. 21 Jahre später habe ich 4 Kinder von 3 Vätern, in so viel Jobvarianten gearbeitet wie es überhaupt gibt und jetzt kann ich dir sagen, wie der Hase läuft – nämlich ganz anders als wir bisher gedacht haben:

 

Das Leben meint es gut mit uns. Nur, dass wir weder unsere Freiheit noch unsere Fähigkeiten nutzen. Im Gegenteil, die wichtigste Fähigkeit überhaupt im Leben lassen wir uns und unseren Kinder systematisch abtrainieren. 

 

Als ich mit 32 Gebärmutterhalskrebs bekam, hatte ich zwei gesunde Kindergartenkinder, einen sicheren Teilzeitjob und einen Ehemann. Ich war aber total unglücklich, trennte mich von meinem „schuldigen“ Mann und ging 1 Jahr nach der Krebs-OP ins burn-out. Und im Rahmen diverser Therapien wurde mir bewusst, dass es ganz viel in mir gibt, dass ich mich nicht traute zu leben. Stärkste Kraft in mir war mein Ideenreichtum, damals noch getarnt als der Wunsch nach einem künstlerischen Hobby. 

 

Seitdem habe ich mich so intensiv weitergebildet über Lebensglück, Erfolg, Kreativität, dass ich im Rahmen meines Pädagogikstudiums merkte, dass ich im Grunde genommen ein wandelndes Kochbuch war. Nur ... von einem Rezept allein, ist noch niemand satt geworden. Eine Zutat fehlte noch.

 

Und das war nicht der neue Ehemann. Beim nächsten Mann wird nix anders, wenn wir uns nicht ändern. Und es wird auch nach einer Trennung nicht anders. Das habe ich sehr leidvoll erfahren und bin auf halbem Weg zu meinem zweiten Ehemann zurückgekehrt – zu dem Preis, dass meine volljährige Tochter und mein fast 17 Jähriger Sohn nicht mitwollten und ich mich von Ihnen getrennt habe. 


Wie verrückt muss eine Mutter sein um so etwas zu tun?!

 

Die Antwort: völlig. Ich war nur noch ein Nervenbündel, total verschuldet, ohne Einkommen, am Rande eines erneuten Nervenzusammenbruchs. Und immer noch dachte ich, meine Umstände sind verantwortlich für mein Glück oder Unglück. Ich konnte gar nicht entscheiden. Denn in diesem Zustand handeln wir nur noch reflexartig, wie in Trance.

 

Als ich verstanden hatte, wie der Faden in diesem scheinbar undurchdringlichen Wollknäuel wirklich läuft, habe ich darüber ein Buch geschrieben und meinen eigenen Verlag gegründet. 

 

Vorderstes Anliegen ist es mir, dass Frauen, vorallem Mütter in diesem Land aus der Opferrolle aussteigen und es mal besser haben. Denn, wenn es Mama besser geht, geht es den Kindern und letztlich unserer Wirtschaft, unserer Politik, einfach allem besser. 

 

Wie das?

Als einzige Spezies auf diesem Planeten haben wir einen freien Willen und ein enormes Bewusstsein. Wir nutzen es nur zu einem winzigen Bruchteil. Wenn wir aus dem reinen Überlebensmodus, dem Modus der Reflexe und Instinkte aussteigen und uns unserer Motive, Gedanken und daraus resultierenden Handlungen bewusst werden, können wir anfangen unser Leben erfolgreich zu gestalten.

 

Dabei gilt: ideenreich = erfolgreich. Auch Ideen haben wir nur in einem relativ entspannten Zustand. Wer Ideen hat, findet immer ein Lösung. Zu alltägllichen Problemen genauso wie zu unternehmerischen oder globalen Fragestellungen ...

 

Mütter müssen selbst-bewusst werden. Sie müssen sich für leistungsgerechte Bezahlung und optimale Arbeitsbedingungen einsetzen, statt sich im Hamsterrad zu Dumpingpreisen zu verschleudern. 

 

Dafür schreibe ich meine Bücher, gebe meine Kurse und halte Vorträge.

Denn: Mama soll es besser haben - damit es allen besser geht.

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Trenne dich ohne dich zu trennen

Der bekannte deutsche Verkaufstrainer Dirk Kreuter hat mal gesagt, dass 90 % der Menschen an ihrem Umfeld scheitern. Dass sich deshalb schon Paare nach seinen Trainings getrennt haben. Wie schrecklich. Und vorallem wie unnötig. 

 

Wenn du ernsthaft glaubst, du wirst erfolgreicher, indem du dich von deinem Partner, deiner Familie oder deinen Freunden trennst, dann wirst du weiter Opfer sein. 

 

Ja, es gibt Umstände im Leben eines jeden Menschen, sehr wahrscheinlich auch in deinem, die du gerne loswärst, weil du das Gefühl hast, sie blockieren dich, laugen dich aus. 

 

Mir ging es auch mal so und bei der Aktion, mit der ich mich endlich befreien wollte, bin ich bankrott und damit erst Recht Baden gegangen und war noch abhängiger von der Hilfe meiner Mitmenschen oder von Institutionen als zuvor. 

 

Das lag nicht daran, dass ich das Falsche getan habe. Sondern daran, dass diese "falschen" Entscheidungen auf den "falschen" Gedanken beruhten.

 

Wir ändern nichts in unserem Leben, wenn wir an den äußeren Umständen herumdoktorn, die eigentlich nur Symptome sind. Wir ändern erst etwas in unserem Leben, wenn wir uns unserer Gedanken bewusst werden und unser Denken und Fühlen ändern und dann entsprechend handeln.

 

Das lehren schon die jahrtausende alten Upanishaden und das bestätigen die aktuellen Forschungsergebnisse der Neurobiologie. 

 

Wenn du also etwas in deinem Leben ändern willst, dann werde dir zunächst klar darüber, was du denkst. Nicht nur die klassischen Glaubenssätze. Was denkst du jetzt? Und jetzt? Und heute Abend? Und morgen früh?

 

Wir sind angeblich die einzige Spezies, die sich beim Denken beobachten kann, weil wir ein Bewusstsein haben. Das halte ich für sehr gewagt - Delphine sind ja schließlich die, die uns beobachten und nur deshalb nicht die Welt regieren, weil sie keinen Daumen haben. Affen haben einen, nutzen ihn aber nicht zur Gänze. Noch nicht .... (Achtung Humor!)

 

Aber uns selbst beobachten können wir. Und wenn du das mal eine zeitlang machst, kannst du nicht nur feststellen, wie du wirklich tickst, sondern, dass es ganz viel in deinem Umfeld gibt, welches dir das spiegelt. Für den Fall, dass dein Bewusstsein mal ausfällt ^.-

 

Wie oft habe ich schon gedacht, der oder die sollte so oder so sein, das tun und jenes lassen. Und immer öfter stelle ich fest, dass in Wahrheit, ich diejenige bin, die so sein, das tun und jenes lassen sollte. 

 

Nicht, weil es mir irgendwelche Menschen sagen, sondern, weil es mir schlicht und einfach nicht entspricht. Nicht meinem wahren Kern, meiner Essenz. 

 

Zu kompliziert? Ich hoffe nicht, und falls doch, dann schreib mir ruhig. Denn ich will wirklich, dass alle Menschen dahinkommen, ihr volles Potenzial  zu entfalten. 

 

Aber vorher müssen wir uns erstmal richtig trennen. Nicht in Eiweiß und Eigelb. Nicht mal von unserer Schale, sondern von der Idee, dass es in unserem Umfeld irgendetwas oder jemandem gäbe, der uns aufhalten könnte.

 

Missbrauche bitte nie wieder einen anderen Menschen als Ausrede für dein "Nichthandeln". Gib ihm nur einfach keine Macht mehr über dich, indem du weghörst und weitergehst. Geh weiter als bisher, geh weiter in deiner Entwicklung, geh weiter mit dem was es dich schon so lange drängt zu tun. 

 

So wirst du Mauern niederwalzen, Hindernisse auflösen, Blockaden abbauen. Indem du gehst/handelst. Weiter und weiter und weiter. 

 

Und dabei dem Prozess, also deinem Weg (zunehmend) vertraust. Denn darum geht es in diesem Leben - um das SEIN.

 

Sei du, sei glücklich, sei "unter Umständen", sei frei, sei was du bist.

 

Deine

Sonja Sophie Sonnenschein

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Warum es dich dein Leben kostet, nicht kreativ zu sein

"Das Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Innerhalb der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32)  sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit aufgestiegen (2016)" (Quelle statista.com)

 

Gleichzeitig fangen immer mehr Kinder in den Grundschulen (!) an, Kopfschmerztabletten zu konsumieren und Verhaltensauffälligkeiten zu entwickeln.

 

In allen Bevölkerungsschichten und allen Altersgruppen herrscht zunehmend Hoffnungslosigkeit und eine fatalistische Haltung gegenüber dem Leben. Das Leben scheint nicht kontrollierbar zu sein oder wenn nur für ein paar Ausgefuchste, die eben auf dem Rücken der Masse ihren Wohlstand generieren. Der Rest ist in seinem Hamsterrad für den Rest seines Lebens gefangen wie in einer indischen Kaste und muss einfach nur irgendwie funktionieren und durchhalten ... bis das der Tod sie scheidet. 

 

Dieses Szenario erinnert mich an I-Aaah, den Esel aus der Geschichte von Winnie the Pooh, für den Hoffnung auch nur aufgeschobene Enttäuschung ist - AAAAAAAHHH!

Und genau aus diesen Gründen ist es kein unnötiger Luxus sich mit Kreativität zu beschäftigen und seine Zeit mit Malen und Zeichnen zu verbringen, sondern ÜBER-LEBENS-WICHTIG!

 

Die Schulen haben allen Reformansätzen zum Trotz letztlich nur dafür gesorgt, dass weiter brave "Soldaten" für die Arbeitswelt herangezüchtet werden, die ihr Hirn und Herz am Eingang abgeben. Eigene Meinung oder gar eigene Persönlichkeit sind 10 bis 13 Jahre nicht erwünscht und schon gar nicht entwickelt worden.

 

Und dann wundern sich manche Arbeitgeber (oder auch nicht, denn auch bei einigen von Ihnen sind Eigenständigkeit und Eigeninitiative bisweilen immer noch nicht erwünscht), warum sie an mangelnden Innovationen oder wegen zu hohem Krankenstand "sterben".

Dabei sind Kunst und Musik bereits in den Lehrplänen der Schulen vorgesehen. Jedoch fallen sie zu oft dem Lehrermangel zum Opfer und es werden immer noch Fächer statt Schüler unterrichtet. 

 

Wenn der Auftrag der Bildungseinrichtungen darin bestünde, gesunde, fröhlichen und von Natur aus neugierige Kinder so ins Leben zu begleiten, dass sie ihre innere Entdeckerfreude/intrinsische Motivation ihr ganzes Leben behalten; dass sie um ihre Stärken und Talente wissen und sie nutzen statt sich in der Therapie von "Schwächen" zu verlieren und wenn diese Menschen in der Lage wären, ihr Leben erfolgreich zu gestalten/kreieren, dann wären nicht nur der Krankenstand, Anzahl der nichtbesetzten Stellen, die Arbeitslosenquote niedriger sonder die ganze Welt ein besserer Ort.

 

Nicht allen Künstlern ist die Fähigkeit Malen und Zeichnen zu können in die Wiege gelegt worden. Meister fallen auch heutzutage nicht vom Himmel. Im Gegenteil besitzen diese Menschen Hingabe, die sie in Disziplin, Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen verwandeln - Fähigkeiten, die bei der intensiven Nutzung von Computerspielen manchmal verlorengehen, weil dort Erfolgserlebnisse schneller zu haben sind (was eben auch den Suchtfaktor ausmacht). 

 

Wer realistisch Zeichnen kann, kann seine Perspektive ändern, sich fokussieren und hat eine sehr gute Auge-Hand-Koordination, die wir schon beim Schreibenlernen benötigen. Die Fähigkeit zum Perspektivwechsel fördert aber auch Flexibilität und die Entwicklung neuer Ideen.

 

Überhaupt sind "Kreative" offenherzig und offenen Geistes - sie wissen, dass scheinbar aus dem Nichts Inspiration ihr Handeln beflügelt, sie also in der Lage sind Ideen "zu empfangen". Wer sich regelmäßig für Inspirationen öffnet und Kreativitätstechniken beherrscht, kann Ideen am laufenden Band "produzieren", also Lösungen für konkrete Fragestellungen entwickeln.

 

Nicht nur in der Werbebranche ist diese Fähigkeit gefragt, sondern auch bei Ingenieuren aller Branchen, aber eigentlich in jedem Beruf wo "Probleme" gelöst werden müssen. "Wie können wir diese oder jene Krankheit therapieren?", "Warum geht dieses Auto ständig kaputt?", "Wie können wir unseren Kunden einen noch bessere Service bieten?", "Wie kann ich meinen Klienten zu mehr Erfolg verhelfen?", "Wie kann ich das Produkt so bauen, dass Form und Funktion stimmig/erfolgreich/ein Problemlöser für meine Kunden sind?" ...

 

Deshalb gebe ich nicht einfach "nur" Mal- und Zeichenkurse sondern ermutige meine Teilnehmer auch immer neues Denken und Wahrnehmen zuzulassen und zu üben und positiver auf die eigenen Fähigkeiten zu schauen.

Weiterhin ist Kunst ein Mittel um aus sich von dem Fluch des Funktionierens zu befreien und sich selbst besser kennenzulernen um besser dafür sorgen zu können, dass man gesund bleibt. Du kannst deine Gefühle wunderbar mit Tanzen, Musizieren und Malen ausdrücken, verarbeiten, transzendieren.

 

Muss ich noch mehr sagen? Wer jetzt noch auf Kreativität in seinem Leben verzichten will, dem ist nicht mehr zu helfen ^.-

P.S. Im Januar beginnen die neuen Kurse für Kinder, Teens und Erwachsene in Niederkassel  - trag dich gleich für meinen Newsletter ein und erfahre sofort, wann du dir deinen Platz "an der Sonne" reservieren kannst. 

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Ich höre auf

Ja, wirklich, ich höre auf. 
Ich höre auf Illusionen hinterherzujagen, mich zu verausgaben und mich selbst und ständig zu stressen. 

Wenn du 40 Stunden die Woche an deinen Projekten arbeitest und keinen Cashflow hast, dann betreibst du nur ein schlechtbezahltes Hobby. 
Mag sein, dass gut Ding Weile haben will, auch Rom nicht an einem Tag erbaut wurde und sogar Coca Cola im ersten Jahr der Firmengeschichte nur 25 Flaschen verkauft hat. 

Rein betriebswirtschaftlich kann ich ausrechnen wann ich meinen sog. break even point erreiche - der Zeitraum, wo meine Einnahmen größer als meine Investition sind und 3 bis 5 Jahr bis dahin sind völlig normal. 

 

Doch davon rede ich hier gar nicht. 

 

Ich höre auf in alten Schuhen anderer Menschen meinen Zielen hinterherzujagen. Und genau das ist das Bild. Ich jage ihnen hinterher. Das ist ein Mindset, dass von Angst, von dem Gefühl "nicht genug zu sein und zu tun" und regelrechter Panik geprägt ist. Ich erwische mich bei übelst dunklen Gedankenspielen und frage mich, ob ich eigentlich zu den totalen Losern gehöre, die immer einem Traum hinterherjagen, ständig von der neuesten, "jetzt aber wirklich" bahnbrechenden Idee faseln und nicht mal die einfachsten Dinge auf die Reihe bekommen. Ohne dabei zu bemerken, dass jeder weiß, nur sie selbst nicht, dass sie zum Scheitern verurteilt sind, weil sie nur Meister in Selbstsabotage und in nichts anderem sind. 

 

Kreisch!

 

Seit der Veröffentlichung von meinem ersten Buch "Die Schatzkiste" im Mai dieses Jahres befinde ich mich auf einer wunderbaren Reise. Ich bin durch den tiefen und dunklen Wald der Glaubenssätze gewandelt und habe Wölfe getroffen, die mich unbedingt vom Weg abbringen wollten, damit sie in Ruhe meine Großmutter fressen können. Ich habe mich an Quellen gelabt, die mich in ein Meer der Illusionen getragen haben, weit weg von meinem Palast. 

Ich musste mit Orks kämpfen nur um festzustellen, dass es verzauberte Elfen waren, die mich geprüft und gestählt haben für meine eigentliche Mission. 

Tausend Orakel habe ich befragt um letztlich festzustellen, dass es nur Hologramme meiner Selbst sind. 

Und dann eines Tages unter einem Baum an einem reißenden Fluss, bin ich an Land gestiegen. Erhobenen Hauptes, weil ich reingewaschen war und mich von innen heraus selbst erkannt habe. 

Nun sitze ich hier und schreibe und male und lausche dem Leben, wie es sich aus meinem Schoß heraus entfaltet und eine wundervolle riiiiiiieeeeesige Blumenwiese wird, über die ich wandeln, auf der ich spielen und toben, von der ich naschen kann und die mich nährt und schützt und liebt ... meine Selbstliebe, meine Kreativität, meine Liebe und mein Humor... meine Sonja, ich, bin darin verwoben und ich weiß, die drei Nornen sind mir wohlgesonnen. 

Denn die Dunkelheit habe ich besiegt und die Dämonen mit meiner Liebe in schillernde Seifenblasen verwandelt.

Das Leben ist ein Märchen und ich die Königin darin. Ich bin Schneewittchen, Dornröschen, die Frau vom gestiefelten Kater und meine eigene Heldin. 

Niemand kann das Leben so erfahren wie ich und doch ist in mir eine Fülle, die es zu teilen gilt. Aus mir heraus. Wenn die Zeit reif ist bwz. meine Hörer und Leser und Freunde meiner KraftBilder. Und auf magische Weise werden meine Arbeiten immer dann reif sein, wenn ihr nach ihnen hungert. 

 

Also gebe ich mich diesem wunderbaren, üppigen und schillernde Fluss hin und höre auf mich mit meinem eigenen 9 to 5, einem Redaktions- und Postingplan zu geiseln und las das Leben sich selbst durch mich selbst entfalten. 

 

In Liebe und Ge-WAHR-SEIN und seiner ganzen Fülle.

 

Namasté

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Es ist entschieden!

Ich habe entschieden, denn wir können uns jeden Tag, jede Stunde, jede Minute neu entscheiden.

Ich habe entschieden, meinen Lebensunterhalt mit meinen Ideen zu verdienen. VIele Ideen sind für euch und ein paar darf  ich selbst umsetzen. Wie bspw. diese.

 

Ideen sind für mich nichts anderes als Inspirationen, also geistige Impulse des Universums. Und ich bin so dankbar, dass ich damit so reichlich gesegnet bin. 

 

Wir haben immer die Wahl. Wir wählen aus den besten Ideen, die mit den schönsten oder mit den am wenigsten schmerzhaften Konsequenzen aus. Und da hat jeder sein eigenes perfektes Maß.

 

Manchmal könne wir die Konsequenzen noch gar nicht absehen. Wir treffen die Entscheidung über unsere Zukunft auf Basis unserer Vergangenheit. Wir wollen also im sicheren Fahrwasser die gleichen Resultate erzielen wie früher. 

Wenn wir das nicht wollten, würden wir anders entscheiden um andere Ergebnisse zu erzielen. Sei einfach ist das.

 

Aber nicht immer leicht. 

Wenn ihr Hilfe oder Unterstützung bei euren Ideen und Entscheidungen braucht, könnt ihr eine mediale Beratung in Anspruch nehmen. 

Mittels meiner Intuition beantworte ich euch alle Fragen, die ihr ans Universum habt. 

 

Für eine Session von 60 Minuten investiert ihr 69 Euro in euch und euer Leben. Ihr könnt sie direkt in meinem Shop buchen.

 

Die KraftBilder gibt es nur noch bis Ende dieses Jahres. 

Auch das habe ich entschieden. Ich mache Kunst und verkaufe meine Kunst, oder der Gallerist macht das für mich. Die Kunst hat einen Wert der abhängig ist von Materialverbrauch, Anzahl der Arbeitsstunden (ja es ist Arbeit - körperlich anstrengend sogar!) und Schwierigkeitsgrad der Arbeit.

 

Meine Bilder gibt es dann nicht mehr in meinem Shop, aber ihr könnt es mir per Mail schreiben, wenn euch eins gefällt und ihr es kaufen wollt. 

 

Also schließt der Shop zum 31.12.2017.

Bis dahin könnt ihr noch KraftBilder zum Preis von 42 Euro bestellen - sie sind wundervolle sehr persönliche und einzigartige Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke.

 

Im Januar des neuen Jahres werde ich mein Buch fertigstellen, was dann hoffentlich ein paar Monate später veröffentlicht wird.

 

Und Fotos - Fotos wird es geben. Aber von der Idee erzähle ich euch ein anderes Mal...

 

 

Es ist entschieden!

Ich habe entschieden, denn wir können uns jeden Tag, jede Stunde, jede Minute neu entscheiden.

Ich habe entschieden, meinen Lebensunterhalt mit meinen Ideen zu verdienen. VIele Ideen sind für euch und ein paar darf  ich selbst umsetzen. Wie bspw. diese.

 

Ideen sind für mich nichts anderes als Inspirationen, also geistige Impulse des Universums. Und ich bin so dankbar, dass ich damit so reichlich gesegnet bin. 

 

Wir haben immer die Wahl. Wir wählen aus den besten Ideen, die mit den schönsten oder mit den am wenigsten schmerzhaften Konsequenzen aus. Und da hat jeder sein eigenes perfektes Maß.

 

Manchmal könne wir die Konsequenzen noch gar nicht absehen. Wir treffen die Entscheidung über unsere Zukunft auf Basis unserer Vergangenheit. Wir wollen also im sicheren Fahrwasser die gleichen Resultate erzielen wie früher. 

Wenn wir das nicht wollten, würden wir anders entscheiden um andere Ergebnisse zu erzielen. Sei einfach ist das.

 

Aber nicht immer leicht. 

Wenn ihr Hilfe oder Unterstützung bei euren Ideen und Entscheidungen braucht, könnt ihr eine mediale Beratung in Anspruch nehmen. 

Mittels meiner Intuition beantworte ich euch alle Fragen, die ihr ans Universum habt. 

 

Für eine Session von 60 Minuten investiert ihr 69 Euro in euch und euer Leben. Ihr könnt sie direkt in meinem Shop buchen.

 

Die KraftBilder gibt es nur noch bis Ende dieses Jahres. 

Auch das habe ich entschieden. Ich mache Kunst und verkaufe meine Kunst, oder der Gallerist macht das für mich. Die Kunst hat einen Wert der abhängig ist von Materialverbrauch, Anzahl der Arbeitsstunden (ja es ist Arbeit - körperlich anstrengend sogar!) und Schwierigkeitsgrad der Arbeit.

 

Meine Bilder gibt es dann nicht mehr in meinem Shop, aber ihr könnt es mir per Mail schreiben, wenn euch eins gefällt und ihr es kaufen wollt. 

 

Also schließt der Shop zum 31.12.2017.

Bis dahin könnt ihr noch KraftBilder zum Preis von 42 Euro bestellen - sie sind wundervolle sehr persönliche und einzigartige Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke.

 

Im Januar des neuen Jahres werde ich mein Buch fertigstellen, was dann hoffentlich ein paar Monate später veröffentlicht wird.

 

Und Fotos - Fotos wird es geben. Aber von der Idee erzähle ich euch ein anderes Mal...