Du bist jederzeit frei, zu sein - 3 einfache Schritte zur Freiheit

Gerade jetzt, in der ach so besinnlichen Weihnachtszeit, steigt der Stresspegel bei den Menschen an, während die Stimmung parallel zur Jahreszeit düster wird. Jedes Jahr aufs Neue - warum sind wir nur so überrascht?

Zum Glück sind wir frei. 

Niemand schreibt uns vor, was wir zu fühlen und zu denken haben. Nicht mal, was es zu tun gilt. Wir sind immer frei uns bewusst zu werden und eine Entscheidung zu treffen. In jedem Moment. Natürlich fällst du keine vernünftige Entscheidung, wenn du gerade im Überlebensmodus durch deinen Alltag rast und die Arbeit von 48 Stunden versuchst in 24 zu erledigen. Aber ist das überhaupt so? Haben wir wirklich so viel zu tun? 

 

Damit du das für dich klären und deine Freiheit wiederfinden kannst, gibt es 3 ganz einfache Schritte:

 

1. Du setzt dich hin, egal wo, aber es ist wichtig, dass du für 15 Minuten Ruhe hast. Schließe dich zur Not auf dem Klo ein. 

10 Minuten machst du nichts anderes als zu sitzen und dich beim Ein- und Ausatmen zu beobachten. Nix tun, nichts aufhalten, nur beobachten. Nach zehn Minuten gehst du deine Tages- und Wochenaufgaben durch. Im Kopf oder schriftlich und streichst alles durch, wo du das Gefühl hast (!), dass es nicht wirklich wichtig ist. Wenn du weißt, dass die Erde sich weiterdreht und niemand stirbt, weil du das unterlässt, dann kannst du es auch streichen. 

Umrande dann deine echten Todos/Aufgaben grün und erledige sie. Sind sie erledigt, streiche sie durch. Bei Unsicherheiten nimmst du dir nochmal 10 Minuten Auszeit. 

Du brauchst dich weder erklären noch rechtfertigen. "Ich habe das so entschieden." Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. 

 

2. Du gehst eine halbe Stunde in grüner Natur spazieren. Hundebesitzern muss man das nicht sagen, Katzenbesitzern schon ^.-

Eine halbe Stunde in der Natur, laufend, sitzend, liegend und du kommst so zur Ruhe und Klarheit, dass du dich fragst, warum du das nicht schon früher/immer gemacht hast. 

 

3. Du malst. Oder besser: du kritzelst.. Es geht nicht darum, ein fertiges oder gar vorzeigbares Bild zu erschaffen. Es geht um den Prozesse. Einfach scheinbar sinnlos einen Stift oder Pinsel über ein Blatt Papier, die gelesene Zeitung, das Käseblatt gleiten zu lassen, ist so befreiend. Und auch dieses authentische im Moment SEIN verhilft dir zu Frieden und Klarheit. Wenn du willst, machst du es hübsch mit Glitter, wenn dir danach ist, krakelst du es schwarz, bis das Papier durch ist. Es gibt kein offizielles Richtig oder Falsch. Richtig ist es, wenn du dich dabei wohl fühlst und tust, wonach dir gerade ist, Gefühle rauslässt, damit sie dich nicht weiter verstopfen. 

 

Das Leben ist ein Leichtes - du musst es dir nur leicht machen. Wie das genau geht, zeige ich dir auch in meinem neuen Buch mit eben diesem Titel "Das Leben ist ein Leichtes". Es ist ein Playbook, wo nicht lange gelabert wird, sondern du gleich selbstbewusst sein kannst - erhältlich auf Amazon. 

 

Ist auch ein prima Weihnachtsgeschenk - denn die meisten von uns, haben doch eigentlich alles ...

 

 

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