Das Leben meint es gut mit dir

Das Leben ist kein Ponyhof. Es ist hart, ungerecht und am Ende stirbst du auch noch. Unsere Kinder sollen schon im Kindergarten lernen sich durchzuboxen und am besten schon nach 6 Schuljahren reif für den Arbeitsmarkt sein.

So ein Quatsch! Zum Glück geht es anders (diesen Satz bitte so und so verstehen).

 

Das Leben meint es nämlich gut mit uns. Deshalb gab es uns die Fähigkeit zum bewussten Sein, Ideenreichtum und einen freien Willen. 

 

Nur haben wir vergessen bzw. gar nicht erst gelernt, diese Tools/Skills zu nutzen. Trotz der inzwischen schon fast veralteten Erkenntnis der Wissenschaftler, dass unser Hirn unendlich plastizierbar ist und wir es mittels unserer Gedanken und Gefühle aufbauen, leben wir immer noch wie die Neanderthaler, zumindest auf die Nutzung unseres Gehirns bezogen. 

 

Vor lauter Angst und Stress bewegen wir uns nämlich quasi überwiegend im "Reptiliengehirn", das voller Automtismen für unser reines Überleben sorgt. Da wird nicht mehr nachgedacht, weil das nämlich zu lange dauern würde, da wird nur noch angegriffen und geflüchtet. Und so hetzen die meisten von uns durchs Leben - wie ständig auf der Flucht. Und wundern sich dann, warum die Menschen zunehmend mit burn out im Abseits landen. 

 

Unsere Seele ruft um Hilfe und bittet uns inständig unser menschliches Potenzial einschalten, indem wir unseren Frontallappen zum Nachdenken, Meditieren und Kreieren nutzen. 

 

Nicht nur, dass wir viel entspannter sind, wenn wir aus dem Fluchtmodus aussteigen, wenn wir dem was da irgendwo in uns ist, all diesen Ideen, Weisheiten, der Fülle Raum geben und es leben, dann wird unser Leben reich und frei und gesund. 

 

Wem das hier noch zu abstrakt ist, dem empfehle ich mein zweites Buch, welches Ende November/Anfang Dezember erscheint, oder die Teilnahme an meinem 1-Tages-Retreat am 8. Dezember in Neuss. Damit du selbst erfahren und weitergeben kannst, wie gut das Leben in Wahrheit ist. 

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