Liebe oder Angst? 7 Wege aus deiner Angst raus, hin zu deinem Glück.

oder eben auch totunglücklich, erfährst du hier. Denn es ist lebenswichtig, deine Motive zu kennen. Zum Glück kannst du dich doch tatsächlich ändern. 

 

Lies hier 5 Punkte, die dein Leben radikal zum Besseren ändern können.

 

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass wir am Ende des Tages nur aus zwei Motiven heraus handeln. Wir handeln aus Angst, weil wir etwas als lebensbedrohlich einordnen und uns natürlich schützen wollen oder wir handeln aus Freude, weil wir es süchtig sind nach schönen Gefühlen, denn sie bedeuten im Umkehrschluss, dass gerade keine Bedrohung existiert und wir aufatmen, lachen, leben und uns fortplanzen können. Das ist unsere Überlebenssoftware in unserem "Repitiliengehirn". Zum Glück ist unsere Hirnfestplatte unterteilt und als Menschen haben wir die Besonderheit eines außerordentlich großen Frontallappens. Der ist gar nicht so läppsch, wie es gerade klingen mag. Im Gegenteil hier sitzt unser Bewusstsein und unsere Kreativität. Kreativität im Sinne von Ideen haben und Pläne entwickeln.

 

Und überhaupt ist unser Gehirn zu jederzeit plastizierbar. Die Neurowissenschaftler haben entdeckt, dass wir tatsächlich neue neuronale Netze bilden können, wenn Teile unseres Gehirns mal kaputtgehen. Ist das nicht unglaublich cool?! Wie der Terminator, der sein Stahlsskelett und die Haut darüber nachwachsen lassen kann, können wir auch nach einem Schlaganfall beispielsweise das Gehen und Sprechen wieder erlernen.

 

Von wegen, was Hänschen nicht lernt, kann Hans nimmer mehr. Das ist schlicht und einfach bullshit! Und das finde ich super, denn es eröffnet uns schier unendliche Weiten....

Keine Sorge, ich space jetzt nicht ab. 

 

Zurück zu den neuronalen Netzen. Immer, wenn wir denken, feuern unsere Neuronen. Neuronen, die oft feuern, verbinden sich. Wenn wir beim Denken auch noch Gefühle haben wie Freude oder Angst, dann feuern unsere Neuronen intensiver. 

Neuronen, die oft und intensiv feuern, verbinden sich ... zu eben diesen Netzen. Sie sind unsere Autobahnen im Gehirn. 

 

Und dieses Straßen werden natüriich weil schneller und gut ausgebaut am liebsten genutzt. Es kostet uns viel mehr Energie eine neues (Straßen=Neuronen)Netz aufzubauen. Dennoch ist es zum Glück so, dass Netze zerfallen, sobald sie nicht mehr genutzt werden. 

 

Die Straße fürs Nasepopeln beispielsweise. Je öfter, du es unterlässt, desto mehr wird diese Verbindung abgebaut, bis du schließlich gar nicht mehr popelst.

 

Oder die Straße für ein Instrument, wenn du mit viel Freude jeden Tag eine gewisse Zeit übst, baust du dir selbst eine Autobahn. Wenn du es hasst, wird es länger dauern; wenn du mit Angst vor Prügelstrafe übst, wirst du so leidenschaftlich, dass auch da schnellere Verbindungen aufgebaut werden, weil die intensität höher ist. 

 

Klar soweit? 

 

Wenn man heranwächst und irgendwann erwachsen ist, kann es sein, dass wir Autobahnen haben, die wir wie in Trance nutzen. Wir denken da nicht mehr bewusst darüber nach, was wir tun. Wir meckern beispielsweise jeden Tag über unseren Chef. Sind dabei unter Umständen auch noch aufgeregt. Dann bauen wir ein Netz auf, dass so groß und stark ist, dass quasi gar kein Platz mehr für Freude in unserem Hirn und damit auch nicht in unserem Leben ist. 

 

Jemand für den das Glas immer halbleer ist, hat die perfekten Autobahnen um für jede Lösung ein Problem zu finden. Alles Unbekannte wird als lebensbedrohlich eingestuft, löst Angst aus und schon nehmen wir gerne die Gedanken und Gefühleautobahn, die uns beruhigt und scheinbar Sicherheit verspricht. So kommt es, dass Pessimisten scheinbar wirklich immer das Negative anziehen. Sie bewerten immer alles negativ und schaffen es auch nicht mehr aus der Not eine Tugend zu machen, denn das Glück ist ihnen so fremd, dass musss ihnen ja eine Heidenangst machen. 

 

Wie anders dein Leben ist, wenn du Liebe siehst. 

Wenn du etwas mit Liebe betrachtest, zum Beispiel deine schlafenden Kinder, deinen Liebsten - wie fühlst du dich dann?

 

Du öffnest dich, entspannst, lässt locker - nicht wahr?! Du nimmst diese Menschen ernst, schätzt sie wert, bist im hier und jetzt, wenn du in der Liebe bist. 

 

Sobald du auch nur einen Hauch in Erfahrungen aus der Vergangenheit abtauchst, kommt die Angst. Auch die Angst um deine Liebsten, du wirst eng(stirnig), motzig, unkreativ. Wenn du diesen angstvollen, negativen Zustand nur lange genug einnimmst, wird dein ganze Leben negativ.

 

Zum Glück kannst du dich anders entscheiden - musst du eine bewusste Entscheidung treffen, wenn du etwas ändern willst und konsequent neue neuronale Strukturen als Autobahn zu deinem Glück aufbauchen.

 

Wenn du dich entscheidest, dich selbst zu lieben. Hier und jetzt. Egal wie Konto oder Köper aussehen, dann steigst du bewusst aus der Abwertung aus und öffnest dich damit den 5 Wegen zu deinem Glück:

 

1. Du entscheidest dich, dich und deine Ideen ernst zu nehmen, dann wird der Platz für die Angst in deinem Leben immer weniger.

 

2. Durch diese Entscheidung beginnst du bewusst wertschätzend und liebevoll mit dir selbst und auch mit deinen Mitmenschen zu reden. Das bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen und keine Grenzen zu setzen. Im Gegenteil. Aber es bedeutet weniger aggressive Gedanken und Worte an jedem Tag.

 

3. Du bist nicht mehr so gestresst. Denn Stress resultiert aus der Angst nicht punktlich genug, nicht perfekt genug, nicht dieses oder jenes genug zu sein. Dein Perfektionismus klingt ab, denn du hast keine Angst mehr vor Fehlern und dem damit verbundenen Liebesentzug.

 

4. Du öffnest dich für die Fülle im Leben, denn du vertraust dir immer mehr und auch dem Leben oder gar dem Universum/Gott/der übergeordneten Intelligenz

 

5. Du wirst effizienter, denn du machst nur noch das, was dich zu deinen Zielen führt, statt aufgrund deiner Angst noch hier und da und überhaupt etwas "verbessern" zu wollen. 

 

6. Du hast mehr Zeit, weil du keine Angst mehr hast, zu wenig zu tun oder etwas zu verpassen.

 

7. Mit jedem Tag, denn du intensiv deine Ziele visualisierst und fühlst, wie es wäre, wenn du sie erreicht hast, baust du an deinem Glück.

 

So ziehen wir als neue Optimisten scheinbar das Gute und das Glück in unser Leben. In Wirklichkeit war es nie weg und wir nie getrennt. Denn alles ist (miteinander verbunden) und wir öffnen uns endlich dieser Füller und unserem natürlichen Seinszustand. 

 

Daher grüße ich auch das Göttliche in dir und weiß, dass du ich bist und deshalb kann ich einem anderen nichts antun ohne mir selbst zu schaden - wie wir ja oben schon rein neurowissenschaftlich bewiesen haben.

 

Namasté

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0